Publikationen und Texte
von Ralf Borlinghaus

 

 

Hier finden Sie Links zu Publikationen und Texten von Ralf Borlinghaus, die inhaltlich vielleicht auf Ihr Interesse stoßen, Ihnen aber zugleich einen Eindruck davon vermitteln, aus welchen Themen und Fragestellungen BORA Consulting heraus gewachsen und zu dem geworden ist, was es heute ist.

 

 

Ralf Borlinghaus

Weekly eCoach

The eMagazine for Self-Coaching

Wöchentliche Erscheinungsweise

 

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Ralf Borlinghaus

FAZ Job-Blog - Coach Me If You Can

Wöchentliche Beiträge für das Online-Portal
der Frankfurter Allgemeinen Zeitung


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Ralf Borlinghaus

Kleine Philosophie des Erfolgs

In acht Denkmälern
2008

 

"Erfolg zu haben ist modern. Das sieht man nicht nur daran, dass Erfolgsbücher ganze Bibliotheken füllen. Wenn von Beruf und Profession die Rede ist, dann schwingt zumindest unterschwellig immer auch die Frage mit, ob man mit dem, was man gerade tut, auch erfolgreich ist. Das war nicht immer so. Einen Bauern, einen Handwerker oder einen Beamten nach seinen Erfolgen zu fragen, wäre in früheren Zeiten wohl niemanden in den Sinn gekommen. Das größte Lob, das dem gemeinen Mann zuteil werden konnte, war, dass er für tüchtig befunden wurde. Und tüchtig war der, der tat, was er tun sollte; also wenn er seine Pflicht erfüllte. Und das war sein Daseinszweck. Der Philosoph Emanuel Kant formulierte es so: ..."
 

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Ralf Borlinghaus/ Cristina Marenzi
Der Afterburner

2008

 

Der Feinchemikalienspezialist Clariant bringt durch ein neues Additiv zum herkömmlichen Assessment Center seine Führungskräfte in Bewegung.

Ein Afterburner, zu Deutsch Nachbrenner, ist eine zweite Brennkammer, in der die Abgase eines Düsentriebwerks mit neuem Brennstoff angereichert und gezündet werden. Dadurch erhält der Jet in der Startphase sowie zum Durchbrechen der Schallmauer zusätzlichen Schub. Clariant International Ltd. mit Sitz in Basel ist es in Zusammenarbeit mit BORA Consulting gelungen, ein neues firmeninternes Karrieretriebwerk zu entwickeln, das bereits Führungskräfte in Europa, USA, Asien und Südamerika beflügelt hat. Hier die Konstruktionspläne..."

 

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Ralf Borlinghaus

Von der Lust, Unternehmer zu sein

Firmenportrait
2008

 

"Menschen, von denen gesagt wird, dass sie unternehmenslustig seien, haben immer etwas vor. Sie sind stets auf Achse, haben Ideen, sind mitreißend und dabei voller Tatendrang. Allerdings habe ich noch nie eine Führungskraft getroffen, die ihre Mitarbeiter als unternehmenslustig bezeichnet hätte. Es ist offenbar heutzutage nicht besonders lustig, in Unternehmen zu arbeiten. Warum eigentlich nicht? "
 

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Ralf Borlinghaus

Ist das Telefon ein geeignetes Coaching-Instrument?
BORA Pilot-Studie TeleCoaching

2007

  1. Warum TeleCoaching?

  2. Wie funktioniert BORA TeleCoaching?

  3. Einwände gegen TeleCoaching

  4. Ergebnisse Pilot-Studie

  5. Zusammenfassung

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Ralf Borlinghaus/ Heinrich Beyer

Von der Lust Unternehmer zu sein

2007

 

"Die Krankenstände sind auf einem historischen Tief. Die Mitarbeiter sind wieder da. Aber reicht das? Zwar kauf die Unternehmen deren Arbeitszeit teuer ein. Geben die Mitarbeiter in dieser Zeit aber auch ihr Bestes? Es gibt Wege, wie Unternehmen ihre Mitarbeiter aus der Reserve locken.

 

Wie entsteht ein Unternehmen? Die folgende kleine Begebenheit gibt Antwort: An einer Verkehrsampel bewegt sich ein Mann mit Eimer und Wischer zwischen den wartenden Autos. Veranlasst durch das kurze Kopfnicken eines Fahrers, säubert er binnen zwei Minuten die verschmutzte Frontscheibe eines Autos. Der Fahrer sucht derweil nach Kleingeld, das er dem Mann anschließend durchs Autofenster reicht. Sobald die Ampel auf grün springt, ..."

 

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Ralf Borlinghaus

Handbuch Strategisches SelbstManagement

2006

 

"Strategisches SelbstManagement wurde als Antwort auf die immer komplexer werdende Lebens- und Arbeitswelt des heutigen Arbeitnehmers konzipiert. Die Tage des abhängig Beschäftigten sind gezählt. Die Globalisierung fordert auch innerhalb des Beschäftigungsverhältnisses Flexibilität, Initiative und Eigenverant-wortung. Strategisches SelbstManagement unterstützt den Mitarbeiter dabei, konsequent die Verantwortung für sich und seinen Erfolg innerhalb des Unternehmens zu übernehmen. Er selbst wird dabei zum internen Dienstleister und sein Arbeitgeber für ihn zum strategischen Kunden, dessen Erfolg die Voraussetzung für den eigenen ist... "

 

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Ralf Borlinghaus

Identität und Vielfalt

2004

 

"Der Verfasser möchte mit der vorliegenden Arbeit in zwei Richtungen Interesse wecken. Zum Einen soll sie als konkreter Beitrag zur aktuellen Strategiediskussion des Human Resources Management innerhalb von Deutsche Post World Net (DPWN) verstanden werden und ist damit direkt an die internen Fachkollegen adressiert. Für Außenstehende dagegen könnte die Arbeit als Fallstudie interessant sein. Da der Verfasser bei seinen Literaturrecherchen auf keine Veröffentlichung gestoßen ist, die unter formalen Gesichtspunkten eine in sich geschlossene und konsistente Personalstrategie darstellt, hat er sich zur Aufgabe gemacht, eine solche exemplarisch für DHL im DPWN Konzern zu verfassen..."

 

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Ralf Borlinghaus

Sisyphos oder vom Wesen der Arbeit

1996
 

"Sisyphos, der Sohn des Äolos, der listigste aller Sterblichen, baute und beherrschte die herrliche Stadt Korinth auf der schmalen Landenge zwischen zwei Ländern. Einstmals kam der Flußgott Asopos zu ihm, der seine geraubte Tochter überall suchte. Sisyphos verriet ihm, daß Zeus der Entführer sei. Sisyphos traf für seinen Verrat die Strafe, daß er einen schweren Marmorstein von der Ebene eine Anhöhe hinaufwälzen mußte. Wenn er aber schon glaubte, ihn auf den Gipfel gedreht zu haben, wandte sich die Last um, und der tückische Stein rollte wieder in die Tiefe hinunter. So mußte der gepeinigte Verbrecher von neuem und immer von neuem wieder das Felsstück emporwälzen.  - Soweit der Mythos..."

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Ralf Borlinghaus

Neue Wissenschaft. Schelling und das Projekt einer positiven Philosophie

1995

 

"Schelling ist kein Unbekannter mehr. Aber ist er darum schon bekannt? Diese Studie ist eine Begegnung vor allem mit dem späten Schelling, mit seiner letzten, seiner positiven Philosophie. Doch kann das Spätere nur aus dem Früheren verstanden werden. Darum erfolgt zunächst eine Skizze der Entwicklung seines Denkens, aus der dem Leser ein erstaunlich homogener Schelling entgegentritt. Von hier aus geht es zunächst um die minutiöse Darstellung des Anliegens und der Konzeption der positiven Philosophie. Besondere Beachtung erhält der Versuch Schellings, mit der positiven Philosophie den Gegensatz von Wissen und Glauben, von Wissenschaft und Religion endgültig aufzuheben..."

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Ralf Borlinghaus

Aphorismen über Philsophie

1993

 

"Wir Philosophen sollten -

so forderte man -

die Welt verändern;

recht so, aber die Welt, das sind wir."

 

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Ralf Borlinghaus

Die Aufklärung frisst Ihre Kinder

Oder zur Frage: Was ist Postmoderne?

Ein Essay

1991

 

"Die Aufklärung frisst ihre Kinder. Die Kinder - das sind wir. Die Aufklärung, vormals als Erhellung gedacht, zeigt sich ihnen als große Verdunkelung. Lag den Alten der notwendige Gang der Weltgeschichte noch sonnenhell vor, über den sie sich in großen Entwürfen hoffnungsvoll mitteilten, tappt der zeitgenössische Ich-Träger auf der Suche nach Bestimmung, nach der Sicherheit eines aussichtbietenden Pfades hellwach im Dämmerdunkel. Das Feuer des Prometheus, das lange wärmend dem Menschen heimleuchtete, ist zum Neonlicht geworden mit der Tendenz, sich in nicht mehr sichtbare Frequenzen zu verflüchtigen, von wo her es jedoch in subtiler Wirksamkeit allgegenwärtig ist."

 

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Ralf Borlinghaus

Messerjokke, der Seeräuber. Seemannsgarn

Ein Buch für Kinder und jung gebliebene Erwachsene, die über sich hinauswachsen wollen.

1993

"Ich will euch die Geschichte von Messerjokke erzählen, die ganz aus Seemannsgarn gesponnen ist. Aus “Seemannsgarn gesponnen” heißt, dass in ihr nichts gelogen ist und ich alles genau so aufgeschrieben habe, wie ich es mit eigenen Augen gesehen habe. Ihr müsst wissen, dass ein richtiger Seemann, der wie ich sein ganzes Leben auf einem Schiff verbringt und immer von einem Ende des Meeres zum anderen fährt, sehr viel zu sehen bekommt. Das könnt ihr euch vielleicht nicht vorstellen und denkt, was soll so einer schon anderes zu sehen bekommen als Wasser..."

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Ralf Borlinghaus

Überfluss - Lyrik

1982 - 2002
 

Der Hut

 

Dem Hut der Kopf ist anvertraut
Damit ihm niemand draufhaut
Sowohl der Regen nicht
Als auch die bösgesinnte Faust

Doch auch der Deckel hindert
Dass man des Kopfes Inhalt mindert
Gedachtes schwelgt dort
Und brodelt vor sich hin

Der Hut ist hier nicht einer
Sondern meiner
Und nicht Deiner
Das geht dich gar nichts an
 

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